Haus kaufen - teuer wie nie | Doku | NDR | 45 Min

NDR Doku

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    Ein Film über den Traum vom eigenen Häuschen und wie Familien dafür kämpfen, ihn zu verwirklichen.
    Tatsächlich ist der Kauf eines Grundstücks oder einer Immobilie schwierig wie lange nicht mehr. Die Preise für Bauland und der Baukosten für die eigenen vier Wände steigen seit Jahren rasant. Nicht nur in den Metropolen, auch in kleineren Städten haben sich die Boden- und Immobilienpreise allein in den vergangenen zehn Jahren zum Teil mehr als verdoppelt.
    Woran liegt das? Und was bedeutet es für junge Familien, die bauen oder ein Eigenheim kaufen wollen? Ist das Einfamilienhaus mit eigenem Garten und Carport ein Auslaufmodell? Gibt es Alternativen?
    Die Dokumentation von Ute Jurkovics und Thomas Karp sucht Antworten und begleitet zwei Familien aus Norddeutschland bei ihrer verzweifelten Suche nach einem bezahlbaren Haus.
    Zum Beispiel Familie Balci aus der Gemeinde Stuhr bei Bremen. Sie sucht seit fünf Jahren ein passendes Häuschen. Täglich forstet Nadine Balci sämtliche Immobilienportale durch, ist mit Sohn und Familienhund unterwegs, um Zettel mit Gesuchen aufzuhängen. Wenn Erdal Balci von seiner Arbeit als Trockenbauer nach Hause kommt, nehmen sie gemeinsam Besichtigungstermine mit Bewerbungsmappe und fertigem Finanzierungskonzept wahr. "Angesichts der Konkurrenz muss man schnell sein. Oft sind die Häuser am Tag nach der Besichtigung verkauft", sagt Nadine Balci. Obwohl die beiden bereit wären, bis zu 500.000 Euro auszugeben, suchen sie bislang vergeblich.
    In Ballungsräumen ist Wohnraum insgesamt knapp. Es wurde zu wenig gebaut in den vergangenen Jahren. Gleichzeitig wanderten viele Fachkräfte nach Deutschland ein. Anleger, die aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen in Immobilien investieren, heizen Nachfrage und Preise zusätzlich an. Der Effekt: Auch im Speckgürtel der Städte ist das Angebot mittlerweile knapp und teuer.
    In der 2500 Einwohnerinnen und Einwohner zählenden Gemeinde Siek, 20 Kilometer westlich von Hamburg, klagt Bürgermeister Andreas Bitzer, dass die gestiegenen Grundstückspreise für die Städter aus Hamburg, aber oft nicht mehr für Einheimische bezahlbar seien. Im Verdrängungswettbewerb um Häuser und Immobilien droht deshalb der dörfliche Charakter vieler Gemeinden verloren zu gehen. Selbst in Bad Bramstedt, das eigentlich nicht mehr zum Speckgürtel der Freien und Hansestadt Hamburg zählt, sind Baugrundstücke und Häuser nachgefragt wie nie. Die 50 Kilometer zur Arbeit nach Hamburg nehmen viele Leute dafür gerne in Kauf. Die Infrastruktur des Städtchens aber wächst nicht mit. Bad Bramstedt braucht neue Kitas und Schulen, eine größere Feuerwehr und Konzepte, um die Neubürgerinnen und -bürger in das Stadtleben zu integrieren. Für die klamme Gemeinde eine große Herausforderung.
    Wer bei dem Ansturm auf den angeheizten Immobilienmarkt nicht mehr mithalten kann, muss bei der Suche nach einem bezahlbaren Häuschen noch weiter raus. Davon profitieren Gemeinden, die noch vor ein paar Jahren unter Einwohnerschwund litten. Das niedersächsische Dorf Ottenstein ist eine Stunde von der nächsten Autobahn entfernt. Die Gemeinde hat Baugrundstücke verschenkt, um junge Familien anzulocken und den Ort vor dem Aussterben zu bewahren. Offensichtlich mit Erfolg. Das Filmteam hat Familien getroffen, die sich in Ottenstein niederlassen, nun aber sehr lange Anfahrten zur Arbeit in Kauf nehmen müssen.
    Der Traum vom eigenen Häuschen: ist er überhaupt noch zeitgemäß? Die Debatte darüber hat längst begonnen. So will der Bezirk Hamburg-Nord etwa in Zukunft kein Bauland mehr für Einfamilienhäuser ausweisen. Weil sie zu viel Siedlungsfläche verbrauchen und wenig nachhaltig sind. Der Vorstoß ist umstritten.
    Aber es gibt auch flächenschonende Alternativen wie ein Bauprojekt der Stadt Flensburg zeigt. Sie plant im Hafen eine Wohnsiedlung mit weniger Privat- und größeren Gemeinschaftsflächen. Ist das ein Wohnmodell der Zukunft?
    Mehr Infos gibt's hier: www.ndr.de/fernsehen/sendungen/45_min/Haus-kaufen-Teuer-wie-nie,sendung1143202.html
    #Hauskauf #Hausbau #Gründstück #Einfamilienhaus

    Am Vor 19 Tage

    KOMMENTARE

    1. NDR Doku

      Mit dem Thema Wohnungsnot beschäftigen sich auch Eva und Torben von „Clip&Clear“: defasts.info/title/video/fZepjqfXqKWtw8k.html

      1. Boosk1

        E

    2. Андрей Невьянцев

      на хаях нельзя покупать сейчас хаи и мы переживаем не самые лучшие времена обождать до глобального падения рынков поесть до конца этого года

    3. Julius Madrow

      💮💗🎋🎄✨♒✨🎋🎄🌙🌠 *Gott zeigte seine Liebe zu uns durch seinen Sohn Jesus Christus zu senden, der von den Toten gestorben und auferstanden ist uns das ewige Leben zu geben.* *Er versprach auch, um Ihren Körper zu heilen.* *(Schau zum Himmel und frag Gott)*

    4. Андрей Невьянцев

      wo wohnt sie selbst? 100prozent in einem Einfamilienhaus.

    5. Nitram X

      38:40 das flenst! 🍻

    6. Paula Moreno

      Die wollen eine halbeMillionen investieren und sind froh, dass das Dach heile ist. Welcome to Germany.

    7. Outdoorman Thebest

      Deutschland Deutschland, leider bist du nicht mehr das was du einmal warst...... Die Mitarbeiter der Regierung haben dich kaputt gemacht!! Die Mieten steigen die Preise steigen nur durch unsere Feigen........

      1. dante sparda

        Es ist überall so.

    8. muna ali

      T deutsche

    9. Den

      Bald schläft ihr (die Deutschen) in Container und Gitterboxen übereinander und schreien immer noch "ich habe die beste Lage, ich habe die beste Lage!"

    10. R7

      Abwarten bis die Blase platzt und der Immobilien Crash kommt ! Es werden genügend Eigenheim- Baustellen demnächst zwangsenteignet. Bei Baustoffpreisen die zum Teil um 400% steigen bleibt das Ende des Investments nicht lange außer Sicht. Und ganz ehrlich wer möchte den heutzutage noch in der Innenstadt wohnen, Im Zweifel wisst ihr doch auch wie es läuft, Vetternwirtschaft der Schlüssel zum Eigenheim ! :D Bremen ist nur ein gutes Beispiel daran wie unsere Groß-Städte gentrifiziert werden. Alles nur für ein paar Prozente im in Investmentmarkt, nieder mit diesen ruchlosen Unternehmen !

    11. HausMeister

      Die Blase ist gerade am platzen. Der Markt geht down.

      1. Mattafix Mattafix

        Woher dein Wissen, dass die Blase gerade platzt?

    12. rocketfuchs

      3:30 mega cringe

    13. Fu ManChu

      Meine Großeltern haben nach dem Krieg (nach Vertreibung aus der Heimat) in den 60ern zum zweitenmal gebaut, da waren die Mitte 50 und haben das in 20 Jahren abgezahlt. Wäre heute undenkbar.

    14. Velement Tomasz

      Was für Zeiten wenn Ärztin und Maschinenbau Ingenieur können sich eigenen Haus leisten

    15. Elias

      Da kann man nur sagen zum glück hab ich genug grundstücke fläsche und Immobilien

      1. dante sparda

        Wie alt bist du? Erbe?

    16. moxelle x

      die bürgermeisterin "verhandelt mit den investoren" - LOL - hand hoch wer schon bei einem investor, *irgend*einem investor, eine verhandlung gewonnen hat ... aber so ist es wenn man "Die Wirtschaft" höher als menschen schätzt .

    17. dinola 326

      Woher kommen die hohen Preise? Überzogene Regulierungen, Folgen einer sonst versteckten Inflation, kurzum eine schei.. Politik. Wählt sie alle ab!

      1. Aluhut-Dealer

        Wählt Die PARTE!

    18. Tobias

      Wenn Preise mit 1962 verglichen werden, sollte man vielleicht mal eine Inflationsbereinigung durchführen. Die meisten Zuschauer waren zu diesem Zeitpunk vielleicht schon auf der Welt, aber fast 60 Jahre sind doch erheblich.

      1. Fu ManChu

        Auch inflationsbereinigt war damals wohnen für ein Appel und ein Ei möglich.

    19. fre fre

      WAS? SO NE ZERFALLENE UND KLEINE HÜTTE KOSTET EUCH 660.000 TEURO? DA KÖNNT ICH JA FÜR MEIN HAUS 3000.000 MILLIONEN VERLANGEN!!!

    20. Vulgo 83

      Ach du Scheisse . Und ich hab schon Nasse Augen bekommen bei 35 eur /m2 . Na dann ist gut das ich gleich 2000m2 gekauft hab , wenn das so weiter geht

    21. Caomhghin

      15:12 Man kann eine Blase nur so lange aufpumpen, bis sie platzt! Dass es aktuell "teuer ist wie nie" und selbst Akademiker-Paare sich kaum noch Wohneigentum leisten können zeigt doch, wo der Immobilienmarkt makroökonomisch gesehen steht... Wer eine Immobilie zur Selbstnutzung kauft, ohne dafür einen Kredit aufnehmen zu müssen, der hat natürlich wenig Risiken, selbst wenn die Preise crashen. Aber das ist eine Binsenweisheit und wer hat schon die MIttel, eine Immobilie eigenfinanziert zu erwerben?

    22. D-STo

      @35:45, Sofern man seine ruhe will und arbeitstechnisch dies hinhaut ist es in der Pampa super. So dicht an dicht oder im Hochhaus uff... ist aber gewohnheit.

    23. Faab

      Große Schulden machen - unattraktiv wie nie. :D Und dann Privatinsolvenz anmelden wenn die Firma Kurzarbeit macht.

    24. Crazy111AUT

      Naja, dann kauft man sich halt kein Haus sondern mietet - wo is jetzt das Problem? Nur weil es sich meine Eltern noch leisten konnten hab ich jetzt auch den Anspruch darauf? Ich beschwere mich auch nicht, dass Ferraris so teuer sind - die sind eben teuer, das können sich viele nicht leisten.

      1. Mike M.

        Ui- das meinen sie scheinbar sogar ernst 🙄

    25. L

      Richtig interessant wird es, wenn die Preisstentwicklung irgendwann kippt oder die Zinsen steigen. Dann hat plötzlich ein Ottonormalverdiener 400.000€ Verbindlichkeiten am Hals und das Haus ist nur noch die Hälfte wert. Altersarmut, Ramschpreise bei Immobilien und Privatinolvenzen werden wohl schnell folgen...

    26. Marie Juana

      750.000 omg

    27. Mieze Schindler

      Es ist zu befürchten: wer bis jetzt kein Haus hat, wird keins mehr bekommen (mit Ausnahme der Superrreichen). Die Preise werden in den nächsten Monaten rasant steigen, Neubau durch Materialknappheit nicht mehr möglich.

    28. Philipp

      Mit etwas Glück haben sie das Haus kurz vor dem 100. Geburtstag abbezahlt.

    29. B Özkan

      Nun ich denke auch das es sehr schwierig ist, aktuell ein Haus zu erwerben ABER ich denke wenn beide Elternteile arbeiten (Ingenieur und Ärztin) ein Haus nicht kaufen, liegt es an der Strategie. Natürlich ist das alles objektiv betrachtet, aber ich denke es gibt da VIELE Möglichkeiten..

    30. C.

      Deutschland ist echt das Land der Jammerer. Andere würden sich so ein tolles Haus nur wünschen!

    31. simo Bach

      Kranke Gesellschaft alle wollen in Häuser leben Alleine keine Kontakt zu Menschen nach mir die sintflut 🤮

      1. Philipp

        Oder vielleicht haben die Leute, die ein eigenes Haus wollen, auch einfach schon zu viel Kontakt zu anderen Menschen gehabt. ¯\_(ツ)_/¯

    32. BEL Trade

      Der Unterschied zwischen Argentinien und allen anderen Ländern zu Deutschland ist, dass der Deutsche keine Eigenverantwortung übernimmt. Der Staat sorgt dafür, dass man nicht so tief fällt. Die Leistungsträger wandern ab und die Leistungsempfänger wandern ein. Das Vertrauen verlieren die Bürger erst, wenn die sozialen Sicherungssysteme zusammen brechen.

    33. REFLEXOR.THRASH

      32:15 "Sagen Ses meiner Frau nich" LOL der shit ist im Internet auf DEfasts. OK, Boomer...

    34. David Kuver

      für diese Preis, du geh's nach Spanien und nicht arbeitet in deine Ganze Leben..... ;)

    35. Dortmund xD_2021 BVB Beste

      Früher als es noch Markt statt Euro gab waren die Häuser noch angenehm und nicht so teuer ich wünschte es wäre heute noch so aber der Staat greift lieber bei unnötigen Mitteln ein statt bei so was wichtiges wie häußer oder Mietwohnungen echt traurig

    36. DannyD

      Keine Chance auch mit akademischem Grad. Karlsruhe Land 700 Euro / m2

    37. Dobre Nicolae

      Grundstück = 100.000 Haus Einbau = 250.000 Profit = 500.000 😁

    38. Marvin Astor

      16 "erfolgreiche" Jahre CDU haben ihr übriges zu dieser Problematik beigetragen....

    39. Aras Yek

      Weg aus Deutschland.

      1. dante sparda

        Preise steigen überall. Am Ende werden nur die Reiche überleben

    40. Rex Rabbit

      Wenn etwas knapp ist, wollen plötzlich alle es haben. So wie beim Klopapier zu Beginn der Pandemie.

    41. dharkbizkit

      meine eltern haben 1993 in bremen gebaut. nicht das beste viertel, nicht das schlimmste. 140qm haus 5 zimmer. mitlerere bis günstige ausstattung. grundstück +baukosten ohne inflation damals 130.000dm. (entspricht laut umrechner mit inflation heute 80.000 euro). 2000 dann die scheidung. letztes jahr stand das haus wieder zum verkauf, 390.000euro- meine mutter war damals verkäuferin bei karstadt, mein vater schlachter. bauen konnten sie mit dem einkommen trotzdem. zum video "einfamilien häuser sind eine flächenintensive art des wohnens das können wir uns als gesellschaft nicht mehr leisten" da kann man 2 probleme sehen, entweder zu wenig fläche oder zu viele menschen, sind ja mal eben schlappe 83 millionen. ich persönlich finde es ganz schön deprimierend zu sehen, was seine eltern so haben, das später genauso haben zu wollen und dann festzustellen, das die zeiten vorbei sind und deine generation "verzichten". ich persönlich hasse es in blöcken zu wohnen. lärm aus dem treppenhaus, nachbarn unter, über oder neben dir die trampeln, lärm machen oder türen knallen.. mag sein das andere das nicht stört, für mich ist das garnichts und ein albtraum in der vorstellung. ich hatte auch gelesen, das einer der gründe ist, das immer mehr leute alleine wohnen, weil partnerschaften heute nicht mehr so die sache sind wie damals. da wohnt man von 20-32 alleine, statt zu zweit in einer wohnung

    42. Alex_Kreis

      Auf dem Land gibt es noch ein ganz anderes Problem. Die Bauern die auf ihren Grundstücken/Äckern hocken und sie lieber brach liegen lassen als sie zu verkaufen. Ich lebe auf dem Dorf und der ganze Ort ist durchzogen von Freiflächen.

    43. Klaus M

      Kaufen und bis 67 abbgezahlen? Bloß nicht!!! Da kann viel passieren. Wenn der Zins wieder steigt (Währungsreform?), dann gibt das masshaft Privatinsolvenzen und die Preise der Immos fallen ins bodenlose. In den USA sind sehr viele Leute total verarmt. Die haben auch mit wenig Eigenkapital gekauft und auf den Wertzuwachs spekuliert. Die Leute, die behaupten, der deutsche Immobilienmarkt wäre nicht überhitzt, sind meist diejenigen, die daran Geld verdienen. Da wäre ich sehr vorsichtig.

    44. schamarchie

      Der Wohnungsmarkt ist nur ein Vorgeschmack auf die Inflation die noch kommt.

    45. Tristan G

      Also die Aussage bis 67! sein Haus abzubezahlen geht mir nicht in den Schädel...

    46. Martin Horlock

      Weniger Einfamilienhäuser und dafür mehr Hochhäuser... haben wir denn von Corona gar nichts glernt? Was passiert wenn zu viele Menschen auf engem Raum leben müssen? Krankheiten breiten sich deutlich besser aus! Und wieso soll denn Bauland erschließen ein ökologisches disaster sein? Felder für Ackerbau haben mit Natur heute nichts mehr zu tun - das diese Felder nachher nicht mehr mit Chemie vergiftet wird ist vielmehr ein ökologischer Fortschritt... Aber gut, wenn man keine Flächen mehr für Neubau hergeben will, dann sollte man aber alte Häuser leichter abreißen dürfen, damit Platz für neues entsteht - kein Altbau kann wirklich Klimaneutral gemacht werden weil zu viele Bauvorschriften dagegen sprechen... Ich will ein Haus bauen, dass sich selbst mit der Energie versorgt, die es verbraucht - das geht weder im Hochhaus, noch im 160 Jahre altem schimmeligen Haus !!! Außerdem würden sich meine Nachbarn im Hochhaus sicher nicht freuen, denn ich arbeite als Musiker im Heimstudio und arbeite eben nachts am besten ... aber gut - man arbeitet ja mit volldruck daran Künstler und Musikschaffende auszurotten :(

    47. Kevin Mifsud

      Ich komme aus Malta und nur vor 4 Jahren ein Apartment mit 1 Schlaf Zimmer hat zwichen 50 und 60 thausand gekostes. Heute braucht Man uber 140,000 fur das gleiche Apartment. Zwei und Drei Schlaf Zimmer Apartamente braucht Man uber 200,000. Das ist verruckt.

    48. Benoit Mandelbrot

      Wieso wird in dem ganzen Beitrag mit keinem Wort die rasante Inflation, der wir entgegenblicken, diskutiert? Es sind eben nicht nur niedrige Zinsen. Der Euro verliert an Kaufkraft und die Vorboten sind nicht nur im Immobiliensektor zu spüren.

    49. Rudi Ralla

      Plärrt nicht rum, geht nach Pirmasens!

    50. meathead919

      Meine Eltern haben in den frühen 1980ern gebaut. Mit einem Zinssatz von 15 %. Damals war der Hauskauf sehr viel unerschwinglicher also heute zu Zinsen von 1,5 %.

    51. No No

      Wieso geht ihr dan alle gleichzeitig arbeiten ? Bleibt mal deutschlandweit zuhause und protestiert per arbeitsverweigerung von ganzen allen bürger sonst dürft ihr weiter zahlen für nichts

    52. Seitenwind

      "Wir werden uns als Gesellschaft Eigenheime in Zukunft nicht mehr leisten können!" Joa hey! Als Gesellschaft, nicht als einzelner. Zumindest wenn du Bundesminister bist. Da braucht man und bekommt man auch für 4 Mio den Platz und das gediegene Umfeld, dass man für zwei Personen braucht!

    53. David Sand

      Abbezahlen - ist die falsche Denkweise! Wenn die 3 Kinder raus sind - verkaufen!

    54. K V

      Es ist zum Kotzen. Ich bin jetzt 22, meine Eltern konnten sich "damals" in dem Alter von ihren Einstiegsgehältern (Gärtnerin und Elektriker) ein kleines Haus in einem Vorort finanzieren, innerhalb von zehn Jahren abbezahlen und mit 25 ihr erstes Kind bekommen, weil sie finanziell dazu in der Lage waren. Mittlerweile bekommt man in dem besagten Vorort kaum ein anständiges Haus unter 400,000. Ein Leben lang wurde mir gesagt, dass ich etwas gescheites lernen solle, damit ich es später mal besser habe. Mein Verlobter und ich haben beide einen Master. Er arbeitet als Biotechnologe, ich als Softwareentwicklerin. Bei den Preisen wird ein eigenes Haus, trotz guter Bezahlung, für uns kaum möglich sein. Wir haben es etwas besser als Leute, die weniger verdienen und ich schätze mich glücklich, aber auf ewig in einer völlig überteuerten Mietwohnung leben möchte ich nicht, gerade falls wir irgendwann mal über Kinder nachdenken.

      1. D-STo

        @SUPERSU Das Ding ist neben Wohnungen wird jetzt der Lebensmittelbereich nachziehen und die Dinge des täglichen Gebrauch. Die Kohle was sich jemand für ein evtl Hauskauf gespart hat wird jetzt knallhart weginflationiert + höhere Steuern durch eine wahrscheinlich rot/grüne Regierung mit Klimaautokratie.

      2. SUPERSU

        Und für andere ist nichtmal die passende Mietwohnung drin. Die Frage ist wie lange das noch gehen soll und wie weit die Preise noch steigen sollen. Bald ist schon überhaupt eine Wohnung zu haben Luxus.

      3. D-STo

        Man muss ja fast schon hoffen das die Blase mal platzt bzw. die schrumpfende Bevölkerung das ganze regelgt. Dies kann aber gut und gerne noch Jahre dauern. Wenn man dann natürlich sofort bauen will ist dies Problematisch. Man kann sich hier bei der Europäischen Zentralbank bedanken. Das Geld wird immer weniger wert oder anderst rum die Preise steigen.. Jetzt druch die Knappheit an Rohstoffen wird es nochmal massiv anziehen.

      4. Mieze Schindler

        Diese Lage wird sich in den kommenden Monaten extrem verschlimmern. Durch Materialknappheit, steigenden Rohstoffpreisen und CO2 Steuern kann sich bald niemand mehr ein Haus leisten. Dann dürfen wir alle in "Schuhkartons" in Megastädten leben.

      5. Hans Fritz

        Ich fühle mit dir ich bin im selben Boot. Letztens sind wir 1 Stunde mit dem Auto entfernt zu einem Neubau gefahren 400k meine frau meinte wieder mal das soweit weg aber ich wollte es trotzdem. Hab dann genauer gelesen die 400k sind nur der Rohbau wenn man bezugsfertig möchte nochmal mindestens 250k drauflegen ich bin vor Wut beinahe geplatzt

    55. Knee Grow Thirteen-Fifty two

      Na? Könnte es daran liegen dass die EZB das zwölffache des EU Staatshaushaltes seit 2007 einfach gedruckt und damit aus dünner Luft erschaffen hat und damit das Geld entwertet und die Inflation ins Gigantische steigt? Oder vielleicht so dermaßen unsinnige Bauvorschriften dass man nichtmal mehr einen Überblick über die notwendigen Gewerke hat? Könnte es irgendetwas mit der realen Abgabenlast von beinahe 70% zu tun haben? Ach was. Das sind andere Schuld. Irgendwas mit Kapitalismus und Ausbeutung und so...

    56. Ark of Truth

      Einfach krank.

    57. Teacher

      Bissenmoor: kein Bäcker, keine Kirche, aber dafür ein eigener Golfplatz

    58. Mustafa Sejfuli

      Bei uns zahlt man für eine 3 Zimmer Wohnung ab 500 tausend bis 700 tausend ein Haus zu finden unter 1,5 Millionen schon gar nicht mehr möglich

    59. Uwe & Chuck K9

      Viele werden das ganz knapp finanzieren, und dann kommt das Lastenausgleich Gesetz, CO 2 Luftsteuer und die Grünen werden gewählt, Mädels Eure Hütte ist weg

    60. Doc Neron

      Also das Problem ist, dass Häuser in Optimallage (groß, Speckgürtel von Großstädten, in der Nähe des bestehenden sozialen Umfeldes, perfekte Infrastruktur) teuer sind. Währenddessen kann man in strukturschwachen Regionen Grundstücke geschenkt bekommen. Wo genau wird jetzt eine ganze Bevölkerungsschicht von der „Partizipierung am Markt“ ausgeschlossen? So wie ich das sehe, beschweren sich kompromissbefreite Wannabe-Mittelschichtler darüber, dass die Goldnuggets des Immobilienmarktes nicht für einen Appel und n Ei zu haben sind 🤷🏻

    61. EncomPL asd

      Zum Beispiel verdiene ich als Spezialist für Cybersicherheit und Programmierung mehr als 4 Tausend Euro und meine Freundin, die als Krankenschwester gearbeitet hat, bekommt weniger als 2200 für 8,5 Stunden Arbeit nach Steuern und dann muss sie bis zur Rente arbeiten, Mit diesem System würde sie ihre Rente nicht erleben, Gott sei Dank habe ich studiert, um ihr ein ruhiges Leben zu garantieren, aber der Unterschied in den Gehältern ist schrecklich für eine riesige Morde, weniger als die Hälfte des Gehalts einer Person zu bekommen, die vor einem Computer sitzt und einige Programme schreibt und Pakete auf Azure installiert. .

      1. EncomPL asd

        @dante sparda Netto S.kl 1

      2. dante sparda

        Brutto oder Netto

    62. Patrick

      Würde es nicht helfen neue Städte zu gründen?

    63. deeznuts

      Ein Eigenheim ist Luxus das man sich Leisten können muss. 90% Finanzierung die man 40 Jahre abbstottert zeigt nur wie dumm die Deutschen sind. Aber macht ruhig, ich sammel die Immobilien bei den Zwangsversteigerung ein.

    64. Rizzo Spacerat

      Ds aber auch leicht unfair. 1962 7,x€ pro m³ 2020: 230€ DDR+BRD 1962 ca 73.5mio. BRD 2020: 82.5mio Bedürfnisse sind gestiegen (eigenes Kinderzimmer für jedes kind, mehr platz im allgemeinen). Deutschland ist aber nicht größer geworden. Das letzte mal als wir "neuen Lebensraum im Osten" erreichen wollten war das total unpopulär....... Es ist also ein finites Gut bei erhöhtem Bedarf. Dazu 60 Jahre Inflation. Das ganze ist gar kein Problem mehr wenn die Bevölkerung schrumpft. Nur dann gibt es keinen wachsenden Konsumentenpool mehr und das findet unser Wirtschaftssystem total unsexy. Wachstum ist total cool und abbildbar solange die ressourcen verfügbar sind. Sind sie das nicht "wie hier bauland" wirds richtig teuer. Bevölkerung muss runter. Ansonsten wird es teurer. Bei einer Fertilitätsrate

      1. Voigt Rainer

        Die Aussage vom " Lebensraum im Osten "; Ironie vom Allerfeinsten. SUPER !

    65. Rex Rabbit

      Das Problem sind nicht die steigenden Preise sondern die steigenden Ansprüche.

    66. Rex Rabbit

      Eigene Immobilie heisst ja nicht unbedingt ein großes alleinstehendes Haus mit Garten in bester Lage. Wer sich das nicht leisten kann, für den gibt es ja auch Eigentumswohnungen verschiedener Größe, Qualität und in verschiedener Lage.

    67. Rex Rabbit

      Dauernd mehr Wohnfläche bei gleichbleibender Einwohnerzahl in Deutschland. Plus Garten, Garage etc. Der Wohnungsmangel ist ein Luxusproblem.

    68. Ebeyn Mnakoym

      Im Ausland Ferienhäuser/Wohnungen kaufen und vermieten.

    69. Rex Rabbit

      "Nicht glücklich mit der extrem dichten Bebauung"? Hallo? Wie will man sonst Grundstücke effizient nutzen und günstigen Wohnraum schaffen?

    70. Rex Rabbit

      Und wieso soll ich mein Haus bis zur Rente oder bis zum Tod abbezahlen? Damit meine Erben was haben worum sie sich streiten?

    71. Rex Rabbit

      Wenn in einem Jahr über 1 Million Migranten zuziehen ist wohl nicht verwunderlich, wenn Wohnraum knapp wird. Auch wenn der Staat ihnen oft Neubauwohungen zur verfügung stellt. Für deren Bau selbst Ausnahmen von Bauvorschriften gemacht werden.

    72. Rex Rabbit

      Durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf in Deutschland im Jahr 2019: 47 Quadratmeter. 1990 waren es noch 34,8. 1960 begnügten sich die Leute mit 20 Quadratmeter. Im Schnitt. Sorry, aber wenn Wohnen sooo teuer ist, wieso leisten sich die Leute immer mehr davon ?

    73. Broly Lee

      Genauso so schlimm, wenn nicht sogar schlimmer ist es in China.

      1. dante sparda

        Hast du dort gelebt. Wie sieht es aus aus Planet Vegeta

    74. keizha pl

      Das nennt man eine Hyperinflation! Die Geldmenge in der Eurozone steigt derzeit rapide an. Es gibt mehr Geld, aber weniger Güter. Hubschraubergeld, Staatshilfen, Cryptos, Derivaten und und und... Viele machen das Geld heutzutage quasi aus dem Nichts. Dazu kommt noch ein künstlich erzeugter Bauüberhang. Am 04.05.2021 ist ein Artikel bei "Die Welt" erschienen: "...trotz genehmigter Bauvorhaben lässt die Fertigstellung von immer mehr Wohnungen auf sich warten. 2020 stieg der sogenannte Bauüberhang auf knapp 790.000 Einheiten. Wenn fast 800.000 Wohnungen nicht gebaut werden können, nur weil die Investoren abwarten oder die Bauwirtschaft es nicht schafft, sorgt das für Turbulenzen auf dem Immobilienmarkt."

    75. Hugo Chavez

      In der Regel ist es sehr einfach, die Preise zu senken, ohne neue Häuser bzw. Wohnungen bauen zu lassen. 1. Der Besitz von Wohnimmobilie sollte auf maximal 3 pro Kopf reduziert bzw. beschränkt werden. Man hat dann ein Haus, in dem er regulär wohnt. Ein Ferienhaus und dann zum Schluss als zusätzliche Einkommensquelle. 2. Nur der darf in Deutschland WOHNimmobilie besitzen, der auch tatsächlich in Deutschland WOHNT!!! Die Mafiabösse, Waffenhändler, Zuhälter... und sonstige Ultrareiche aus umliegenden Ländern dürften die Immobilien in Deutschland nicht als sicherer Hafen für ihr (dreckiges) Geld ansehen und darin investieren. Das Wohnen ist ein Grundrecht des Menschen und deshalb darf der Wohnraum nicht als Mittel zur Sicherung der Zukunft der Reichen beliebig handelbar sein!! Wer die Zukunft seiner Urururururenkelkinder sichern möchte, muss eben selber viel arbeiten und/oder seine Kinder so groß ziehen, dass sie auf eigenen Füßen stehen können, und nicht hunderten oder tausenden Mitmenschen den Wohnraum berauben!!!

    76. Dennis Brandt

      Ich lebe im Auto mit Dachzelt und habe die ganze Welt als Garten und Wohnraum. Luxus pur. 😊

      1. Peter Döring

        Das hat was. Ziehst Du das auch im harten Winter durch?

      2. emly

        Wie funktioniert es mit der Anmeldung und Briefkasten? Das würde mich interessieren!

    77. Robert Kopischke

      Ist das nicht klasse? Da besitzt man ein Grundstück. Dieses Grundstück ist einen ganzen Hektar groß. Viel Platz für Familie, den Hund, Auto und was eben dazu gehört 😁 Nehmen wir an, auf diesem Grundstück stünde ein Doppelhaus. Sagen wir, es hat ungefähr 280 qm Wohnfläche (beide Häuser zusammengerechnet). Jedes separat gerechnet : Haus 1: ca. 160 qm Haus 2: ca. 115 qm Jetzt denken sich die Anwohner von Haus 2 (junges Ehepaar): „Hm, Kinder wären sicherlich eine schöne familiäre Ergänzung.“ Dann stellen sie aber fest: „ Oh, das Haus reicht nicht um eine Familie zu gründen, denn auf Grund der Bauart (ca.100Jahre) und die ursprüngliche Aufteilung (3 Wohneinheiten), geben es leider nicht her eine Familie zu gründen. Also überlegt das junge Ehepaar:“ Was können wir nur tun? Naja, wir haben ein Grundstück, einen Hektar groß mit viel Platz. Da würde sich doch ein modernisiertes neues Haus, energieeffizient etc... anbieten...“ Also beginnen sie zu schauen, zu planen, Kosten zu vergleichen, eine Anfrage an das zuständige Bauamt und die untere Baubehörde zu stellen. Voller Hoffnung, bald ein Haus zu besitzen, das eine Familie ermöglicht. Das Bauamt lässt sich Zeit. Nach ein paar Wochen kommt dann endlich das ersehnte Schreiben zurück... Die Eheleute voller Freude. Dann lesen sie den Brief. Erst muss ihr Wohnhaus weichen, bevor sie neu bauen dürften (also ihre Doppelhaushälfte) und dann, darf auch die Gesamt qm Zahl beider Häuser (Haus 1 mit eingerechnet) 240 qm nicht übersteigen. Auch im Falle einer Sanierung und eines Anbaus des Bestandsgebäudes. Wer gut mitgerechnet hat, der weiß, dass das Ehepaar sich nun ein Haus bauen dürfte. Allerdings: Noch kleiner als das bisherige Haus. Denn, die Bestandsimmobilien liegen ja bereits über den 240 qm. Bleiben dem jungen Paar also unterm Strich nicht einmal 80qm um ein Haus zu bauen. Denn Haus 1 abreißen ist keine Option, dann würde man ja den Vater des Ehemanns nach über 40 Jahren einfach sein Haus unter dem Hintern wegreißen. Also ist das junge Ehepaar mit einem 1 Hektar großen Grundstück mächtig angeschissen. Was für eine Welt, in der Dörfer vergrößert werden, Städte immer enger werden, aber ich selbst darf auf meinem eigenen Grund und Boden kein Haus bauen?! Was für eine Scheiße ist das bitte? Wir haben weit und breit keine Nachbarn, können mit dem Haus also auch niemanden stören. Aber die Vorschriften sagen, mein Land gehört auf dem Papier zwar mir, aber entscheiden, das wird weiterhin Vater Staat für mich! Zum kotzen! Padenstedt ist ja ein schönes Fleckchen Erde. Aber der Kreis Rendsburg-Eckernförde will uns wohl vertreiben von unserem Grund und Boden Berichtet mal über sowas

    78. Sascha Bode

      Die Generation unser Eltern/Großeltern konnte noch durch Erarbeiten sich eventuell ein eigenes Haus leisten.Dies ist heutzutage unmöglich, oder man zahlt bis an sein Lebensende.Die Immobilienpreise haben in der Coronazeit um 30% zugelegt.Das ist krank😬Die Inflation ist voll da.Es geht nur noch um Spekulation angetrieben durch die Politik der Europäischen Zentralbank.🇩🇪 hat fertig.

    79. toughskiff

      Die Tatsache, dass sich der genutzte Wohnraum pro Fläche vervielfacht hat, wird zwar dargestellt aber ignoriert beim Fazit "alles ist schlechter geworden". Würden die Leute genauso eng leben wie früher, wäre der Wohnraum kaufkraftbereinigt billiger als früher. Die Preissteigerung wird als Ursache dargestellt dafür, dass sich Familien kein Haus mehr leisten können. Ist halt auch nur die halbe Wahrheit. Das Problem ist eben, es gibt viel mehr Menschen, die ein Haus wollen, als es Häuser und Grundstücke gibt. Der einzige Ausweg wäre, mehr Bauplätze auszuweisen. Dagegen spricht der Flächenverbrauch und die Zersiedelung. Das Preisniveau zu begrenzen hätte höchstens zur Folge, dass statt 50 Leuten dann 100 Leute zur Besichtigung kommen. Mehr Leute werden sich dadurch kein Haus kaufen können. Höchstens andere.

    80. Ben Hur

      15:00 Ich weiß gar nicht was die wollen. Als studiertes Paar mit Kindern haben die inkl Kindergeld sicher nicht weniger als 8000 bis 10000 EUR Netto im Monat raus. Wenn die nur die hälfte davon als monatliche rate abdrücken, sind sie nach 25-30 Jahren Fertig. (Ist abhängig wie hoch der Zins ist und was an Eigenkapital da ist.) Wenn man aber die rate klein hält und bis zum Renteneintritt in 40+ Jahren rechnet, wird es schnell unbezahlbar. Dann bezahlt man die ersten Jahre praktisch nur die Zinsen und für die Schuld bleibt fast nix. Die könnten sich das Haus für eine Mio locker leisten, müssten nur etwas runter von ihrem "Bezahlt, zum Renteneintritt" Fehler.

    81. M. D.

      Wenn einer Interesse hat an ein Haus an der Nordsee mit 130qm, Baujahr 2014 Kaufpreis 750.000 € bitte Melden!

    82. Bobberheini

      Verrückte Welt

    83. achots

      Ist doch von der Politik so gewollt. Eine Blase wird geschaffen, wie sie im Buche steht. Geld ist billig zu bekommen, Schulden besser als Haben, so wird es suggeriert. Am Ende kommt der Knall, Verbindlichkeiten werden nicht mehr bedient, entweder gehen Banken pleite oder es wird noch mehr Geld gedruckt = HyperInflation

    84. Jenny Ho

      Ich kann nicht leisten 😭😭😭😭

    85. Jenny Ho

      Eingene Haus bauen lassen ist meine Traum nach meinem wünsche

    86. Jockisa Antonino

      Ich finde die Preise in Deutschland uebertriebend teure die haeuser, nicht gegen, aber erlich gesagt, sehe ich nichts dass ich bis zur 1.000.000 gebe, die haeuser sind schoen, aber nicht 1.000.000,00 euro teur, onhe pool, und noch so klein.

    87. Tnevel

      Leute wandert alle in die Türkei aus eine Villa am Meer kostet dort 150.000€

    88. Tnevel

      Niemals kaufe ich für so hohe Preise eine Immobilie der Preisanstieg bedeutet für mich die Immobilienblase wird sehr bald platzen

    89. Michael Fuhrmann

      wer immobilien auf schulden kauft buckelt 30 jahre und länger ohne urlaub ... der einzige gewinner ist die bank denn job weg haus weg bank gewinnt. niemand hat heute mehr 30-40 jahre denselben arbeitsplatz. ich hätte lieber gegen den vermieter auf jahre geklagt für das geld. das entspannt und bringt ggf ein gutes gegenangebot.

    90. SNIP4

      Bei Miete sieht es nicht anders aus. Wohne derzeit in 21qm für 450€. Suche jetzt schon seit 1 Jahr ne neue Wohnung, aber selbst 50qm kosten Hier bereits 900€ und mehr (warm)

    91. bravenewworld999

      Das wird noch böse enden.

    92. americanstylefreak

      Wenn ihr die Grünen wählt, dann wird das Problem beseitigt, das Einfamilienhaus.

    93. N H

      Ein Eigenheim ist halt Luxus und sollte man sich erst Kaufen, wenn das Privatvermögen über 10 Millionen liegt. Ansonsten lieber Mieten, man ist Flexibel und muss sich nicht verschulden.

    94. Paul K.

      Das Problem ist halt fast nicht lösbar. Der Preisanstieg lässt sich, wie auch im Video gesagt , auf die Niedrigzinspolitik zurückführen. Der Staat, bzw. Europa ist hier das Problem. Die Staaten im Euroraum sind hoch verschuldet und haben aufgrund schlechter Wirtschaftspolitik eine schlechte wirtschaftliche Dynamik, deshalb muss die EZB eine Niedrigzinspolitik fahren, wodurch bereits vorhandenes Kapital aufgrund der geringen Zinsen in u.a. den Immobilienmarkt fließt, und auch neu geschaffenes Geld in Teilen dort landet. Dadurch das Immobilien dann in Teilen nicht mehr primär als Wohnraum, sondern als Geldanlage verwendet wird, entkoppelt sich der Preis der Immobilien, vom "eigentlich realistischen" Preis. Auch die Mieten ziehen dadurch massiv an, denn eine Person, die in eine Wohnung investiert möchte natürlich auch eine Miete einstreichen. Aufgrund der hohen Kaufkosten muss dann die Miete entsprechen hoch angesetzt werden, um bei dem jeweiligen Kaufpreis noch eine Rendite zu erzielen. Kapitalismus/Marktwirtschaft - Kritik finde ich hier fehl am Platz, da dieses Problem eindeutig durch Politik und EZB verschuldet wird. Es darf jetzt nicht passieren, dass man aufgrund der massiv steigenden Preise anfängt sozialistische Maßnahmen einzuführen, wie z.B. Mietendeckel (Berlin). Das führt nur zu mehr Verknappung und einer Verschlimmerung des Problems !!!

    95. Nasenbaer

      Im Moment kann ich mir nicht einmal das Playmobil Häuschen aus dem Einspieler leisten. 😅

    96. V. H

      GEIL wie die Leute sich immer mehr und mehr für lächerliche dinge selbst versklaven und später mit Burnout enden.., absolute Luxusprobleme in DE :D

    97. T. Bunny

      Woher kommt eigentlich die Denke, dass jeder ein HÄUSCHEN haben muss? Ich will n Porsche! Absolutes Politikversagen, dass ich mir keinen leisten kann....

    98. Anneke O.

      Und ich hätte gerne ein tinyhaus. Was in deutschland NICHT erlaubt ist

    99. Hansi Man

      Die Städte treiben den Preis hoch. 5% für 1.000.000 sind 50k pro Hausverkauf. Es gibt genug Flachland. Wir leben nicht auf den Alpen. Wir leben nicht in Japan. Aber wie gesagt, es geht um Geld.

    100. Item Eodem

      Ich würde euch ja gerne mein Grundstück verschenken, aber ähm, warum sollte ich, wenn ich 500 kriege, dann ist das so....mehr anstrengen